28. November, 18.00 Uhr

Geriatrisches Assessmet für Urologen
mit Prof. Dr. Andreas Wiedemann

„Eine Zusammenfassung des Webinars finden Sie in der Kachel „Aktuelles““

 



24. Oktober, 18.00 Uhr
Urologische Kongress Highlights 2018 (Post DGU, ESMO etc.)

mit Prof. Dr. Christian Wülfing

Bei diesem Webinar erwarten Sie brandaktuelle Daten von zwei großen Kongressen:

ESMO: bis zum Vortag des Webinars wurden in München 5 Tage lang die neuesten Daten zur Uro-Onkologie von internationalen Experten vorgestellt und diskutiert.DGU: in Dresden wurden neue und aufregende Daten nicht nur aus der Uro-Onkologie, sondern aus der gesamten Urologie präsentiert.
Vieles davon wird die tägliche Praxis verändern und Bestandteil neuer Leitlinienempfehlungen werden.

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26. September, 18.00 Uhr
Aktuelles vom DGU Jahreskongress in Dresden

Pläne, Strategien und neue Entwicklungen in der DGU und am DGU-Kongress sind das Thema des uro-tube-Kongress-Webinars am 26.9.2018.

Dabei geht es nicht nur um die notwendige Entwicklung der Digitalisierung, um die personalisierte Medizin und um Organspende, sondern auch um die bevorstehende S3-Leitlinie zum Hodentumor, Hygieneanforderungen in der täglichen Arbeit und um das „Zukunftsfach Urologie“. Alleine die Akademie veranstaltet 40 Foren und Kurse aus allen Bereichen des Fachs.
Darüber berichten aus dem DGU-Vorstand Prof. Fornara, Prof. Grimm, Prof. Krege und Prof. Wülfing.
Zusätzlich präsentiert das Webinar Eindrücke und aktuelle Informationen aus dem Kongress.

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05. September, 18:00 Uhr
Immuncheckpoint Inhibitoren beim metastasierten Urothelkarzinom: Wann Biomarker und wie?
mit Prof. Dr. Marc Oliver Grimm

PD-1/PD-L1 Immun-Checkpoint Inhibitoren gehören heute zu den Standardtherapien beim metastasierten Nierenzell- und Urothelkarzinom. Aktuell hat die europäische Zulassungsbehörde (EMA) die Indikation in der Erstlinientherapie auf immunhistochemisch PD-L1 positive Urothelkarzinome eingeschränkt. Aus diesem Anlass wird Prof. Dr. Marc-Oliver Grimm (Universitätsklinikum Jena) im UroTube-Webinar am 05.09.18 einen Überblick über die neuesten Daten zu Immun-Checkpoint-Inhibitoren beim metastasierten Urothelkarzinom geben. Neben den Grundlagen der neuen Immuntherapie und den Daten zur Erst- bzw. Zweitlinientherapie wird dabei die Biomarkerbestimmung im Mittelpunkt stehen. Wann und warum ist eine Biomarkerbestimmung erforderlich? Wer kann die Bestimmung durchführen, welches Material muss dafür versendet werden und wie erfolgt die Abrechnung? Diese und andere Fragen werden im CME-zertifizierten Webinar beantwortet werden.

Wir danken der Firma MSD SHARP & Dome GmbH für die Unterstützung des Webinars 

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22. August, 18.00 Uhr - "Diagnostik und Management der Harninkontinenz beim Mann"
                                         mit Prof. Dr. Christian Hampel

Die Harninkontinenz beim Mann unterscheidet sich eklatant vom unfreiwilligen Urinverlust der Frau. Die Dranginkontinenz ist bei Männern relativ häufiger als die Belastungsinkontinenz (bei Frauen verhält es sich umgekehrt), eine Belastungsinkontinenz ist beim Mann meist iatrogen bedingt, bei Frauen in der Regel hereditär und nicht-ärztlicher Genese. Die unterschiedliche Subtypenverteilung und absolut niedrige Prävalenz macht die männliche Harninkontinenz zu einer Spezialdisziplin der Urologie.

Notwendige und sinnvolle Diagnostik zur Abklärung der männlichen Harninkontinenz umfassen Basisuntersuchungen, die auch in der Niedergelassenen-Praxis durchgeführt werden können (24-h Vorlagen-Test, Trink- und Miktionstagebuch), genauso wie Spezialuntersuchungen (videoendoskopische Sphinkterprüfung, Urodynamik, retrograde Verschlußdruckmessung), welche fast ausschließlich in Kliniken, und auch dort nur von ausgewiesenen Spezialisten vorgehalten werden). Vor der Anwendung konservativer Maßnahmen sollten zumindest die Basisuntersuchungen erfolgt sein, eine operative Zweit- oder Drittlinientherapie erfordert die mehr oder weniger komplette Spezialdiagnostik.

Das operative Spektrum der Behandlung einer männlichen Harninkontinenz sollte mehr als ein Verfahren beeinhalten, damit eine pathophysiologie-adaptierte und patientenindividualisierte Therapieempfehlung überhaupt erfolgen kann. Die Auswahl der geeigneten Therapieverfahren erfolgt hierbei eher nach Kontraindikationen als nach Indikationen und ist genauso von der persönlichen Präferenz und Expertise des Operateurs, wie von den kognitiven und manuellen Voraussetzungen sowie der Vortherapie bzw. Komorbidität des Patienten abhängig.

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25. Juli, 18.00 Uhr - "Neue Techniken in der operativen Therapie der gutartigen Prostatavergrößerung"
                                   mit Prof. Dr. Thorsten Bach

Die Behandlung des benignen Prostatasyndroms stellt einen wesentlichen Schwerpunkt in der urologischen Praxis dar. In den vergangenen Jahren sind immer wieder neue, minimal invasive Verfahren zur Behandlung der gutartigen Prostatavergrößerung propagiert worden. Dies führt nicht selten zu Diskussionen mit Patienten, die eine minimal invasive Behandlung u.a.  aufgrund von Berichten in der Laienpresse einfordern. 
 
Zu den Verfahren, die zumindest in kleineren randomisierten Studien gegenüber einer TUR-P geprüft worden sind, zählen die Aquablation sowie die Prostata-Arterien-Embolisation (PAE). Im  Webinar der DGU Akademie GmbH am 25.07.2018 wird Professor Thorsten Bach (Hamburg-Harburg) den Wert dieser und anderer moderner Verfahren kritisch anhand der verfügbaren Daten werten. Darüber hinaus werden zur Aquablation und PAE Videos gezeigt, die den Ablauf bzw. die Durchführung dieser neuen minimal invasiven Techniken darstellen. Sie können sich also in kurzer Zeit einen fundierten Eindruck von diesen Verfahren verschaffen, sodass Sie Ihre Patienten demnächst umfassend beraten können. Wir hoffen, dass wir mit dieser Thematik Ihr Interesse geweckt haben !

Diese Webinar wird unterstützt von PROCEPT BioRobotics.

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27. Juni, 18.00 Uhr - Behandlung des hormonsensitiven Prostatkarzinoms: Wann Kombinationstherapie und welche?
mit Prof. Dr. Axel Merseburger und Prof. Dr. Herbert Sperling

Im Fokus des nächsten Webinars am 27.06.2018 steht die Behandlung des hormonsensitiven Prostatakarzinoms. Diese hat sich in den letzten Jahren durch eine Reihe hochrangiger Studien erheblich geändert. Mittlerweile kann beim metastasierten hormonsensitiven Prostatakarzinom neben einer frühen Chemohormontherapie auch Abiraterone eingesetzt werden. Wer profitiert von einer solchen Kombinationstherapie? Wann sollte Abiraterone, wann primär eine Chemohormontherapie eingesetzt werden? Welche Rolle spielt die einfache Androgendeprivation? Ist der Einsatz der Kombinationstherapie ggf. auch schon in früheren Tumorstadien gerechtfertigt? All diese Fragen wird Axel Merseburger in seinem Referat adressieren. Darüber hinaus wird Herbert Sperling eine aktuelle Studie  - PRONOUNCE – vorstellen. In dieser Studie wird die Frage analysiert, ob es Unterschiede im Hinblick auf die kardiovaskuläre Toxizität von LHRH-Agonisten und  -Antagonisten existieren.

Das Webinar ist erneut CME zertifiziert (2 Punkte). Im Verlauf des Webinars sind dafür insgesamt 10 CME Fragen zu beantworten.

Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme!

Wir danken der Firma Ferring für die Unterstützung des Webinars.

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23. Mai, 18.00 Uhr - Interdisziplinäre S3 Leitlinie Harnwegsinfektion, Erläuterungen zur aktuellen Neufassung
mit Prof. Dr. Florian Wagenlehner

In Anbetracht der weltweiten Resistenzentwicklung sind die therapeutischen Strategien bei Harnwegsinfektionen einem raschen Wandel unterworfen. Vieles von dem, was wir noch vor 5 Jahren mit gutem Gewissen taten, müssen wir heute kritisch sehen. Diese Entwicklungen werden abgebildet in der aktuellen Neufassung der interdisziplinären S3-Leitlinie über Harnweginfektionen, die Prof. F. Wagenlehner vorstellen und dabei Hinweise geben wird, wie dies am besten in unsere tägliche Arbeit umsetzbar ist. Das Webinar ist interaktiv: diskutieren Sie mit ihm und den anderen Teilnehmern.

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25. April, 18.00 Uhr -  Neues und Brisantes von ASCO - GU und EAU - Kongress
mit Prof. Dr. P. Hammerer

ASCO-GU: 3 Tage lang wurden in San Francisco die neuesten Daten zur Uro-Onkologie von internationalen Experten vorgestellt und diskutiert, vieles davon wird die tägliche Praxis verändern und Bestandteil der neuen Leitlinienempfehlungen werden.

Der EAU-Kongress fand dieses Jahr in Kopenhagen statt. Bei diesem größten Urologischen Kongress in Europa mit ca. 14.000 Teilnehmern wurden spannende Neuigkeiten in der Urologie und Uroonkologie präsentiert.

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