02. November 2018 00:00 Uhr

Prostatakarzinom: Androgenrezeptor-beeinflussende Substanzen auf dem Vormarsch

Die Anwendung der neuen die Androgenrezeptoren beeinflussenden Substanzen, so Prof. Dr. Arnulf Stenzl, Ärztlicher Direktor der Klinik für Urologie an der Universität Tübingen, rückt in der Therapiekette immer weiter nach vorn:

Die Anwendung der neuen die Androgenrezeptoren beeinflussenden Substanzen, so Prof. Dr. Arnulf Stenzl, Ärztlicher Direktor der Klinik für Urologie an der Universität Tübingen, rückt in der Therapiekette immer weiter nach vorn: Ursprünglich von der Zweitlinientherapie beim metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinom, über die Erstlinientherapie beim nicht-metastasierten, aber kastrationsresistenten Prostatakarzinom hin in den hormonsensitiven Bereich. Die neuen Wirkstoffe können immer früher mit immer besserer Effizienz bei gleichzeitig weniger Nebenwirkungen eingesetzt werden. Neben dem Einblick in neue Studienergebnisse vom ESMO 2018 gibt Stenzl Empfehlungen für die urologische Praxis beim Prostatakarzinom.

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